Kinoprogramm

 

Alle Filme im Linden-Theater werden in Digital 2D gezeigt

Do, 14.12.2017 bis Di, 19.12.2017, jeweils 19:30 Uhr (wegen Überlänge),
So, 17.12.2017 auch um 15:30 Uhr:

Star Wars: Die letzten Jedi

wichtiger Hinweis: Für diesen Film müssen wir aufgrund der Verleihkonditionen einen Einheitspreis von 6 € bei freier Platzwahl verlangen. Ebenfalls verbietet der Verleih bis zum 03.01.2018 die Annahme von Freikarten. Wir bitten um Verständnis.

Sci-Fi: Die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung ist zwar zerstört, die Neue Republik nach der vorherigen Zerstörung von fünf Welten aber massiv geschwächt. Sie steht am Abgrund und wird nur noch von Generalin Leias Widerstand verteidigt, für den auch Pilot Poe Dameron und der desertierte Ex-Sturmtruppler Finn kämpfen. Rey geht unterdessen bei Luke Skywalker auf dem Inselplaneten Ahch-To in die Lehre. Doch die Erste Ordnung wirft ihren Schatten auch auf Luke und Rey: Der verlorene, ehemalige Schützling des alten Meisters, Kylo Ren, hat seine finstere Mission noch längst nicht beendet…

Der achte Teil der Star Wars -Saga wird bei den Fans neben freudiger Erwartung auch Wehmut auslösen, denn wir müssen uns von liebgewonnenen Helden verabschieden. Harrison Ford wird nicht mehr dabei sein, da Han Solo in der vorangegangenen Episode von seinem eigenen Sohn getötet wurde, und Leia-Darstellerin Carrie Fisher, die Ende letzten Jahres unerwartet verstorben ist, wird hier in ihren letzten Szenen zu sehen sein.

USA 2017, Originaltitel: Star Wars: The Last Jedi, Regie: Rian Johnson, Darsteller: Daisy Ridley (Rey), John Boyega (Finn), Mark Hamill (Luke Skywalker), Carrie Fisher (General Leia Organa), Oscar Isaac (Poe Dameron), Adam Driver (Ben Solo/Kylo Ren), Anthony Daniels (C-3PO), Andy Serkis (Oberster Anführer Snoke), Peter Mayhew/Joonas Suotamo (Chewbacca), Jimmy Vee (R2-D2), Simon Pegg (Unkar Plutt)

Laufzeit: 150 Min, FSK: ab 12 Jahren

Offizielle FilmseiteTrailer und weitere Filminfos Karten reservieren

Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 20.12.2017, 20:00 Uhr:

Victoria & Abdul

Drama/Biografie: Die britische Königin und ein indischer Bediensteter schließen Ende des 19. Jahrhunderts Freundschaft. Queen Victoria nimmt den jungen Inder Abdul Karim in ihr Gefolge auf. Die eigensinnige Herrscherin profitiert bald von ihrem neuen Gesprächspartner. Sie lernt die Kultur der fernen indischen Kolonie nun erst richtig kennen. Das gefällt dem restlichen Hofstaat gar nicht – Neid und Missgunst kommen auf und führen zu Gerede.

Das herzliche Historiendrama „Victoria & Abdul“ basiert auf einer wahren Begebenheit. Obwohl König Eduard VII. nach dem Tod seiner Mutter nichts unversucht ließ, um Hinweise auf die enge Beziehung zwischen der Queen und ihrem Diener zu vernichten, konnten die Tagebücher von Abdul Karim doch gerettet werden. Darin sind die letzten zehn Jahre an der Seite der Königin beschrieben.

GB/USA 2017, Originaltitel: Victoria & Abdul, Regie: Stephen Frears, Darsteller: Judi Dench (Königin Victoria), Ali Fazal (Abdul Karim), Eddie Izzard (Bertie, Prinz von Wales), Tim Pigott-Smith (Sir Henry Ponsonby), Adeel Akhtar (Mohammed), Simon Callow (Mr. Puccini), Michael Gambon (Lord Salisbury), Julian Wadham (Alick Yorke), Olivia Williams (Baroness Churchill), Fenella Woolgar (Miss Phipps)

Laufzeit: 112 Min, FSK: ab 6 Jahren

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Do, 21.12.2017 bis Sa, 23.12.2017, jeweils 19:30 Uhr (wegen Überlänge),
Mi, 27.12.2017 NUR um 15:30 Uhr (Heiligabend bis 2. Weihnachtstag keine Vorstellungen):

Star Wars: Die letzten Jedi

 – 2. Woche –

wichtiger Hinweis: Für diesen Film müssen wir aufgrund der Verleihkonditionen einen Einheitspreis von 6 € bei freier Platzwahl verlangen. Ebenfalls verbietet der Verleih bis zum 03.01.2018 die Annahme von Freikarten. Wir bitten um Verständnis.

Sci-Fi: Die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung ist zwar zerstört, die Neue Republik nach der vorherigen Zerstörung von fünf Welten aber massiv geschwächt. Sie steht am Abgrund und wird nur noch von Generalin Leias Widerstand verteidigt, für den auch Pilot Poe Dameron und der desertierte Ex-Sturmtruppler Finn kämpfen. Rey geht unterdessen bei Luke Skywalker auf dem Inselplaneten Ahch-To in die Lehre. Doch die Erste Ordnung wirft ihren Schatten auch auf Luke und Rey: Der verlorene, ehemalige Schützling des alten Meisters, Kylo Ren, hat seine finstere Mission noch längst nicht beendet…

Der achte Teil der Star Wars -Saga wird bei den Fans neben freudiger Erwartung auch Wehmut auslösen, denn wir müssen uns von liebgewonnenen Helden verabschieden. Harrison Ford wird nicht mehr dabei sein, da Han Solo in der vorangegangenen Episode von seinem eigenen Sohn getötet wurde, und Leia-Darstellerin Carrie Fisher, die Ende letzten Jahres unerwartet verstorben ist, wird hier in ihren letzten Szenen zu sehen sein.

USA 2017, Originaltitel: Star Wars: The Last Jedi, Regie: Rian Johnson, Darsteller: Daisy Ridley (Rey), John Boyega (Finn), Mark Hamill (Luke Skywalker), Carrie Fisher (General Leia Organa), Oscar Isaac (Poe Dameron), Adam Driver (Ben Solo/Kylo Ren), Anthony Daniels (C-3PO), Andy Serkis (Oberster Anführer Snoke), Peter Mayhew/Joonas Suotamo (Chewbacca), Jimmy Vee (R2-D2), Simon Pegg (Unkar Plutt)

Laufzeit: 150 Min, FSK: ab 12 Jahren

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weitere Termine folgen!!!

Frechen-Film e.V. zeigt im Kinderkino am
Sonntag, 24.12.2017 um 11:00 Uhr:

Hexe Lilli rettet Weihnachten

– Unsere „Wir warten auf das Christkind – Vorstellung“ –

Familie/Abeteuer: Lilli hat die Nase gestrichen voll, denn immer steht ihr kleiner Bruder Leon im Mittelpunkt. Außerdem ist er wegen seiner Allergie schuld daran, dass Lilli kein Kaninchen als Haustier haben darf und als er dann auch noch ihr neues Teleskop kaputt macht, reißt bei Lilli der Geduldsfaden: Entgegen der Warnungen ihres kleinen Drachen Hektor zaubert sie Knecht Ruprecht aus dem Mittelalter herbei, damit er Leon eine Lektion erteilen kann. Aber dann macht sich Ruprecht selbstständig und gerät völlig außer Kontrolle. Nur noch der Nikolaus kann ihn aufhalten! Während Lilli also mit ihrer Freundin Layla ins Mittelalter reist, bringt Ruprecht Weihnachten in ernsthafte Gefahr. Lilli muss all ihren Mut zusammennehmen, um ihren Fehler wiedergutzumachen…

Mit inzwischen mehr 22 Erzählbänden und zahllosen Nebentiteln gehört die „Hexe Lilli“ von Autor Knister zu den erfolgreichsten Kinderbuch-Reihen Deutschlands. Bereits zum dritten Mal tobt die berühmte Hexe Lilli über die große Leinwand, diesmal verkörpert von Newcomerin Hedda Erlebach.

D 2017, Regie: Wolfgang Groos, Darsteller: Hedda Erlebach (Lilli), Jürgen Vogel (Knecht Ruprecht), Anja Kling (Lillis Mutter), Maresa Hörbiger (Lillis Großmutter), Aleyna Hila Obid (Layla), Claudio Magno (Leon), Maurizio Magno (Graf Tetrich), Christopher Schärf (Reipolt), Gerti Drassl (Frau Schnabel), Barbara Romaner (Devrim)

Laufzeit: 99 Min, FSK: ab 0 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 27.12.2017, 20:00 Uhr:

Unser Weihnachtsklassiker!

Das Leben des Brian

Komödie: Brian (Graham Chapman) wurde im Stall nebenan in die Krippe gelegt und wird seitdem mit Jesus von Nazareth verwechselt. Das ist zwar lästig, aber so richtig kompliziert wird das Leben des Brian erst, als er für den Messias gehalten und von zahlreichen Anhängern Tag und Nacht belagert wird.

Der Kultfilm der Monty Python-Truppe lästert und ulkt über Römer, Sekten und Entertainment vor zweitausend Jahren und parodiert den Kitsch von Bibelfilmen und Historienspektakteln. Im großen Finale der Kreuzigungsszene singt und pfeift Eric Idle fröhlich sein Lied “Always Look on the Bright Side of Life”.

GB 1979,Originaltitel: Monty Python´s Life of Brian, Regie: Terry Jones, Darsteller: Eric Idle, John Cleese, Terry Gilliam, Graham Chapman, Sue Jones-Davies, Charles McKeown, Michael Palin

Laufzeit: 94 Min, FSK: ab 12 Jahren

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Do, 28.12.2017 bis Sa, 30.12.2017 und Mo, 01.01.2018 bis Di, 02.01.2018, jeweils 19:30 Uhr (wegen Überlänge) (Silvester keine Vorstellung):

Star Wars: Die letzten Jedi

– 3. Woche –

wichtiger Hinweis: Für diesen Film müssen wir aufgrund der Verleihkonditionen einen Einheitspreis von 6 € bei freier Platzwahl verlangen. Ebenfalls verbietet der Verleih bis zum 03.01.2018 die Annahme von Freikarten. Wir bitten um Verständnis.

Sci-Fi: Die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung ist zwar zerstört, die Neue Republik nach der vorherigen Zerstörung von fünf Welten aber massiv geschwächt. Sie steht am Abgrund und wird nur noch von Generalin Leias Widerstand verteidigt, für den auch Pilot Poe Dameron und der desertierte Ex-Sturmtruppler Finn kämpfen. Rey geht unterdessen bei Luke Skywalker auf dem Inselplaneten Ahch-To in die Lehre. Doch die Erste Ordnung wirft ihren Schatten auch auf Luke und Rey: Der verlorene, ehemalige Schützling des alten Meisters, Kylo Ren, hat seine finstere Mission noch längst nicht beendet…

Der achte Teil der Star Wars -Saga wird bei den Fans neben freudiger Erwartung auch Wehmut auslösen, denn wir müssen uns von liebgewonnenen Helden verabschieden. Harrison Ford wird nicht mehr dabei sein, da Han Solo in der vorangegangenen Episode von seinem eigenen Sohn getötet wurde, und Leia-Darstellerin Carrie Fisher, die Ende letzten Jahres unerwartet verstorben ist, wird hier in ihren letzten Szenen zu sehen sein.

USA 2017, Originaltitel: Star Wars: The Last Jedi, Regie: Rian Johnson, Darsteller: Daisy Ridley (Rey), John Boyega (Finn), Mark Hamill (Luke Skywalker), Carrie Fisher (General Leia Organa), Oscar Isaac (Poe Dameron), Adam Driver (Ben Solo/Kylo Ren), Anthony Daniels (C-3PO), Andy Serkis (Oberster Anführer Snoke), Peter Mayhew/Joonas Suotamo (Chewbacca), Jimmy Vee (R2-D2), Simon Pegg (Unkar Plutt)

Laufzeit: 150 Min, FSK: ab 12 Jahren

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 03.01.2018, 20:00 Uhr:

Schneemann

Thriller: Polizist Harry Hole ermittelt in Oslo im Fall des Verschwindens einer jungen Frau während der ersten Schneefälle. Bald schon werden weitere Frauen als vermisst gemeldet und die ersten Leichen entdeckt. Die Indizien weisen auf einen Serientäter, der zuschlägt, wenn es schneit und als Markenzeichen einen Schneemann am Tatort hinterlässt. Mit Hilfe seiner neuen Kollegin Katrine Bratt muss Harry den Fall lösen, bevor der Killer beim nächsten Schneefall wieder zuschlägt. Sie entdecken Parallelen zu alten Fällen in Bergen, in denen Holes Kollege Gert Rafto vor neun Jahren ermittelt hat…

Mit dem Kriminalpolizisten Harry Hole gibt die wohl populärste Figur des norwegischen Erfolgsautors Jo Nesbø ihr Leinwanddebüt.

GB/USA/S 2017, Originaltitel: The Snowman, Regie: Tomas Alfredson, Darsteller: Michael Fassbender (Harry Hole), Rebecca Ferguson (Katrine Bratt), Val Kilmer (Gert Rafto), Charlotte Gainsbourg (Rakel Fauke), J.K. Simmons (Arve Støp), Ronan Vibert (DCI Gunnar Hagen), Chloë Sevigny (Sylvia Ottersen / Ane Petersen), James d’Arcy (Filip Becker), Jamie Clayton (Edda), Toby Jones (D.C. Svensson), Jakob Oftebro (D.C. Magnus Skarre)

Laufzeit: 119 Min, FSK: ab 16 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt im Kinderkino am
Sonntag, 07.01.2018 um 16:00 Uhr:

Coco – Lebendiger als das Leben!

Animation: Miguel ist 12 Jahre alt und landet im Totenreich! Denn der Junge will unbedingt den Musiker Ernesto de la Cruz finden. Seine Familie sieht Musik als einen Fluch an. Miguel trifft in der Unterwelt nur seine lieben gestorbenen Verwandten. Und ein schlitzohriges Skelett namens Hector. Miguel und der Knochenmann suchen zusammen das Totenreich nach dem Musikeridol ab. Miguel will Musiker werden – doch findet er auch wieder zu den Lebenden zurück?

Noch nie zuvor sind die Animationskünstler von Pixar so tief in eine andere Kultur eingetaucht wie hier und das Ergebnis ist bemerkenswert: In jeder einzelnen Einstellung ist der Respekt vor den Traditionen der porträtierten Welt zu spüren, die Liebe zum Detail und der einmal mehr erstaunliche visuell Einfallsreichtum machen „Coco“ zu einem weiteren Meilenstein in der Animationskunst.

Als Vorfilm läuft der 22-minütige Kurzfilm: Die Eiskönigin – Olaf taut auf“

USA 2017, Originaltitel: Coco, Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina

Laufzeit: 105 Min, FSK: ab 0 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 10.01.2018, 19:30 Uhr (wegen Überlänge):

The Square

Komödie/Satire: Dieses Ausstellungsprojekt soll Kurator Christian endlich den lang ersehnten Ruhm bringen: „The Square“ soll sein Museum in Stockholm zu einer moralischen Schutzzone machen, zu einem Ort, an dem Diskurs möglich ist. Doch Christian wird ausgeraubt, und die PR-Kampagne zu seinem ambitionierten Projekt greift nicht. Der adrette Kunst-Funktionär muss wohl oder übel erkennen, dass er seinen eignen Ansprüchen nicht gerecht werden kann.

In der bissig-ätzenden Satire „The Square“ wirft Regisseur Ruben Östlund die nur scheinbar simple Frage auf, an welchem Punkt die Unmenschlichkeit so groß wird, dass man einfach nicht mehr wegsehen kann. Der Film wurde in Cannes mit der goldenen Palme ausgezeichnet.

Laufzeit: 132 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 17.01.2018, 20:00 Uhr:

Django – Ein Leben für die Musik

Biopic: Im Frankreich des Jahres 1943 ist Django Reinhardt einer der beliebtesten Entertainer und Musiker. Mit seinem lebhaften Gypsy-Swing ist der Jazzgitarrist so erfolgreich, dass sich selbst die deutschen Besatzer davon anstecken lassen, die Angehörige der Sinti wie ihn sonst gnadenlos verfolgen und ermorden. Django jedoch kann sich vorerst in Sicherheit wiegen – bis er sich weigert, in Deutschland auf Tournee zu gehen. So ist er gezwungen, aus Paris zu fliehen. Gemeinsam mit seiner schwangeren Frau Naguine und seiner Mutter Negros flüchtet er an die Schweizer Grenze…

Das Biopic “Django – Ein Leben für die Musik” hatte die besondere Ehre, den Wettbewerb der 67. Berlinale zu eröffnen.

F 2016, Originaltitel: Django, Regie: Etienne Comar, Darsteller: Reda Kateb (Django Reinhardt), Cécile de France (Louise de Klerk), Beata Palya (Naguine Reinhardt), Bimbam Merstein (Negros Reinhardt), Gabriel Mirété (La Plume), Vincent Frade (Tam Tam), Johnny Montreuil (Joseph Reinhardt), Raphaël Dever (Vola), Patrick Mille (Charlie Delaunay), Alex Brendemühl (Hans Biber), Ulrich Brandhoff (Hammerstein), Xavier Beauvois (STO-Arzt), Jan Henrik Stahlberg (Doctor Jazz)

Laufzeit: 117 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 24.01.2018, 20:00 Uhr:

Maudie

Biopic/Drama: Maud Lewis leidet an rheumatoider Arthritis seit sie ein Kind ist. Die körperlich eingeschränkte Frau wird von ihrer Tante Ida, bei der sie im kanadischen Nova Scotia lebt, als Bürde empfunden. Maud nimmt schließlich eine Stelle als Haushälterin des mürrischen Fischhändlers Everett Lewis an. In den langen Stunden, die sie allein im winzigen Haus ihres Arbeitgebers verbringt, entdeckt Maudie ihre große Leidenschaft: die Malerei. Sie verschönert alles im Haus, von den Wänden über die Fenster bis hin zu den Holztafeln, die Everett von der Arbeit mitbringt. Als eine Frau aus New York City eines ihrer Bilder erwerben will, wird Maud schlagartig in der Kunstszene bekannt…

„Maudie“ ist ein ebenso kraftvolles wie berührendes Beziehungsdrama, das vor allem von den beiden großartigen Hauptdarstellern Sally Hawkins und Ethan Hawke getragen wird.

IRL/CDN 2016, Originaltitel: Maudie, Regie: Aisling Walsh, Darsteller: Ethan Hawke (Everett Lewis), Sally Hawkins (Maud Lewis), Kari Matchett (Sandra), Gabrielle Rose (Tante Ida), Zachary Bennett (Charles Dowley), Billy MacLellan (Frank), Marthe Bernard (Kay), Lawrence Barry (Mr. Davis), Nik Sexton (Stephen), David Feehan (Paul)
Laufzeit: 115 Min, FSK: ab 12 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 31.01.2018, 20:00 Uhr:

Simpel

Tragikomödie: Ben und Barnabas halten zusammen wie Pech und Schwefel. Sie sind Brüder, die vom plötzlichen Tod ihrer Mutter überrascht werden. Barnabas, alias „Simpel“, ist geistig beeinträchtigt und kann nicht alleine bleiben. Jetzt soll er in ein Heim eingewiesen werden. Also nimmt Ben den Bruder mit nach Hamburg, auf die Suche nach dem verschollenen Vater. Die Reise wird schnell turbulent, dank Simpel. Als Ben seinen Vater endlich gefunden hat, müssen die beiden über Simpels Schicksal entscheiden.

„Simpel“ ist das wahrhaftige Porträt einer innigen Bruderliebe, das zu Tränen rührt und trotzdem auch immer wieder zum Brüllen komisch ist. David Kross und Frederick Lau machen aus der Feelgood-Tragikomödie nach dem Buch von Marie-Aude Murail auch darstellerisch ein Fest.

D 2017, Regie: Markus Goller, Darsteller: David Kross (Simpel), Frederick Lau (Ben), Emilia Schüle (Aria), Devid Striesow (David), Axel Stein (Enzo), Annette Frier (Chantal), Anneke Kim Sarnau (Clara), Oscar Ortega Sánchez (Santos), David Berton (John), Ludger Pistor (Schöll)

Laufzeit: 113 Min, FSK: ab 6 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt im Kinderkino am
Sonntag, 04.02.2017 um 16:00 Uhr:

Paddington 2

Familie: Paddington ist ein Bär, der sehr beliebt ist in seiner Nachbarschaft. Er ist höflich und zuvorkommend und hat ein Faible für Orangenmarmelade. Als er ein Buch für Tante Lucy kaufen will, muss er erst einmal Geld verdienen. Doch alle Nebenjobs gehen dank seiner Tollpatschigkeit schief. Zudem wird das Buch gestohlen! Nun reicht es auch dem gutmütigen Paddington. Zusammen mit den befreundeten Browns nimmt er die Spur des Übeltäters auf.

Regisseur und Co-Drehbuchautor Paul King liefert mit dem Sequel zu „Paddington“ keine Kopie ab, sondern gibt all den bekannten Elementen einen neuen Dreh und baut auf den Stärken des Vorgängers auf. Das Ergebnis ist ein höchst amüsantes, herzerwärmendes, bezauberndes und auch visuell enorm einfallsreiches Abenteuer für die ganze Familie.

GB/F 2017, Originaltitel: Paddington 2, Regie: Paul King, Darsteller: Hugh Bonneville (Mr. Brown), Sally Hawkins (Mrs. Brown), Julie Walters (Mrs. Bird), Hugh Grant (Phoenix Buchanan), Brendan Gleeson (Knuckles McGinty), Jim Broadbent (Samuel Gruber), Peter Capaldi (Mr. Curry), Madeleine Harris (Judy Brown), Samuel Joslin (Jonathan Brown), Joanna Lumley (Felicity Fanshaw), Ben Miller (Colonel), Tom Conti (Richter), Noah Taylor (Phipps), Simon Farnaby (Barry), Eileen Atkins (Wahrsagerin)

Laufzeit: 103 Min, FSK: ab 0 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 07.02.2018, 20:00 Uhr:

Suburbicon

schwarze Komödie: In einer sonnigen US-Vorstadt der 1950er-Jahre gerät das Leben der Familie Lodge aus den Fugen: Ein Einbruch endet mit dem Tod der Mutter. Der Witwer arrangiert sich überraschend schnell mit der Situation und nimmt die Schwester der Verstorbenen zur Geliebten. Überhaupt scheint der Familienvater bald in allerlei krumme Sachen verwickelt zu sein. Währenddessen tobt die weiße Gemeinde, weil die ersten Schwarzen ins Viertel gezogen sind.

Mit der schwarzhumorigen Komödie “Suburbicon” nach einem Drehbuch der Coen-Brüder taucht George Clooney in die trügerische Welt der amerikanischen Vorstädte ein – “Desperate Housewives” lässt grüßen. Dabei geht es nicht immer ganz unblutig zu.

USA 2017, Originaltitel: Suburbicon, Regie: George Clooney, Darsteller: Matt Damon (Gardner Lodge), Julianne Moore (Margaret Lodge), Oscar Isaac (Roger), Noah Jupe (Nicky Lodge), Glenn Fleshler (Ira Sloan), Megan Ferguson (June), Jack Conley (Hightower), Gary Basaraba (Onkel Mitch), Karimah Westbrook (Mrs. Meyers), Alex Hassell (Louis)

Laufzeit: 104 Min, FSK: ab 16 Jahre

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 14.02.2018, 20:00 Uhr:

Happy Deathday

Horror/Thriller: Die junge Studentin Tree wacht am Morgen ihres Geburtstags auf, doch anders als sonst ist ihr Ehrentag dieses Mal kein Grund zur Freude: Nicht nur hat sie in der Nacht davor zu hart gefeiert und ist in der Studentenbude von Carter gelandet. Noch dazu taucht am Abend plötzlich ein maskierter Unbekannter auf und ermordet sie. Nach ihrem Tod landet Tree jedoch nicht im Jenseits, sondern wacht erneut am Morgen ihres Geburtstages auf, als wäre nichts geschehen. Schnell stellt sie fest, dass sie in einer Zeitschleife gefangen ist, in der sich die Ereignisse fortlaufend wiederholen und sie jedes Mal am Ende ermordet wird, egal, was sie versucht. Während Tree ihren Geburts- und Todestag ein ums andere Mal durchläuft, versucht sie verzweifelt, einen Weg zu finden, um ihrer Ermordung zu entkommen…

„Täglich grüßt das Murmeltier“ trifft „Final Destination“ – in Christopher B. Landons abwechslungsreicher Horrorkomödie muss statt der üblichen Gruppe von Jugendlichen nur eine Collegestudentin dran glauben – das aber wieder und wieder…

USA 2017, Originaltitel: Happy Deathday, Regie: Christopher B. Landon, Darsteller: Jessica Rothe (Tree Gelbman), Israel Broussard (Carter Davis), Ruby Modine (Lori), Rachel Matthews (Danielle), Charles Aitken (Gregory), Jason Bayle (David), Rob Mello (Joseph Tombs), Phi Vu (Ryan Phan), Donna Duplantier (Schwester Deena), Billy Slaughter (Winter)

Laufzeit: 97 Min, FSK: ab 12 Jahren

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 21.02.2018, 20:00 Uhr:

The Big Sick

romantische Komödie: Kumail lebt mit seiner pakistanischen Familie in den Vereinigten Staaten. Er ist ein Comedian, der seine Herkunftskultur durch den Kakao zieht. Etwa seine Mutter, die ihm ständig potenzielle Ehefrauen vorstellt. Da platzt Emily in Kumails Leben. Die beiden verlieben sich hoffnungslos ineinander. Ihre junge Liebe droht zu zerbrechen, als sie irgendwann erfährt, dass er seinen Eltern noch nichts von ihr erzählt hat. Da wird Emily wegen einer mysteriösen Erkrankung ins Krankenhaus eingewiesen und in ein künstliches Koma versetzt. Nun muss Kumail sich entscheiden, ob er zu seiner großen Liebe steht…

In Michael Showalters bittersüßer, etwas nerdiger und extrem unterhaltsamer Tragikomödie „The Big Sick“ wird der Ernst des Lebens gekonnt mit treffsicherem Culture-Clash-Humor und brillantem Dialogwitz vereint. Der Film wurde von vielen US-Kritikern zum ersten Oscar-Favoriten des neuen Jahres erklärt.

USA 2017, Originaltitel: The Big Sick, Regie: Michael Showalter, Darsteller: Kumail Nanjiani (Kumail), Zoe Kazan (Emily), Holly Hunter (Beth), Ray Romano (Terry), Anupam Kher (Azmat), Zenobia Shroff (Sharmeen), Adeel Akhtar (Naveed), Bo Burnham (CJ), Aidy Bryant (Mary), Kurt Braunohler (Chris), Vella Lovell (Khadija), Jeremy Shamos (Bob Dalavan), David Alan Grier (Andy Dodd), Linda Emond (Dr. Cunningham)

Laufzeit: 120 Min, FSK: ab 6 Jahren

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Sonntag, 25.02.2018, 16:00 Uhr:

Loving Vincent

– in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Frechen –

Animationsfilm: Der Maler Vincent van Gogh hat sich selbst umgebracht. Aber stimmt das wirklich? Ein Jahr nach seinem Tod taucht ein Brief des Künstlers an dessen Bruder auf, der alles in Frage stellt. Der junge Armand Roulin soll das Papier zustellen. Als er sich mit dem Leben des Malers beschäftigt, ist er fasziniert. Nun will Roulin dem verkannten Genie zu Geltung verhelfen und er will die Wahrheit über dessen Tod ergründen und publik machen.

Der markante Stil von Vincent van Goghs Gemälden wird in „Loving Vincent“ zur Grundlage eines visuell eindrucksvollen Animationsfilms.

GB/PL 2017, Originaltitel: Loving Vincent, Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman , Darsteller: Douglas Booth (Armand Roulin), Chris O’Dowd (Joseph Roulin), Saoirse Ronan (Marguerite Gachet), Jerome Flynn (Dr. Gachet), Eleanor Tomlinson (Adeline Ravoux), John Sessions (Père Tanguy), Helen McCrory (Louise Chevalier), Aidan Turner (Bootsmann), Robert Gulaczyk (Vincent van Gogh), Cezary Lukaszewicz (Theo van Gogh), Holly Earl (La Mousme)

Laufzeit: 95 Min, FSK: ab 6 Jahren

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Frechen-Film e.V. zeigt am
Mittwoch, 28.02.2018, 20:00 Uhr:

Liebe zu Besuch

romantische Komödie: In Los Angeles will Alice nach ihrer Scheidung ein neues Leben beginnen. Dorthin zieht sie mit ihren zwei Töchtern. An ihrem 40. Geburtstag bahnt sich ein amouröses Abenteuer an: Der junge Harry interessiert sich für sie. Kurze Zeit später lässt Alice ihn und seine zwei Filmemacher-Freunde bei sich einziehen. Doch ihr Ex-Mann Austen bereut die Trennung schon bald und versucht Alice zurückzugewinnen. Wie wird sie sich entscheiden?

In der charmante Komödie von Hallie Meyers-Shyer – Tochter von Komödien-Spezialistin Nancy Meyers („Was Frauen wollen“, „Liebe braucht keine Ferien“) – wird die von Reese Witherspoon gespielte Protagonistin ernster genommen als die Frauenfiguren in vielen vergleichbaren Hollywoodromanzen, wodurch die Regiedebütantin frischen Wind in das angestaubte Genre der RomCom bringt.

USA 2017, Originaltitel: Home Again, Regie: Hallie Meyers-Shyer, Darsteller: Reese Witherspoon (Alice Kinney), Michael Sheen (Austen), Candice Bergen (Lilian Stewart), Pico Alexander (Harry), Jon Rudnitsky (George), Nat Wolff (Teddy), Lola Flanery (Isabel), Eden Grace Redfield (Rosie), Lake Bell (Zoey), Reid Scott (Justin Miller)

Laufzeit: 98 Min, FSK: ab 0 Jahren

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Alle Angaben ohne Gewähr – Änderungen vorbehalten